Chrissi’s World

Ist es zu schwach, musst du ganz stark sein…

Oktober 9, 2008 · 1 Kommentar

Dem Oberrammler ist das Lieblingsbunny davongehoppelt – das berichtete heute die BILD. Die Rede ist vom amerikanischen Playboy-Chef Hugh Hefner und seiner „Hauptfrau“ Holly. Die 28-jährige Holly Madison wird angeblich bald ihre Koffer packen und die Playboy-Mansion verlassen. War sie eifersüchtig auf den Rest des Hasenstalls? Ging ihr das dumme Geschwätz der Silikon-Blondinen auf den Geist? Kam endlich die Erleuchtung, dass Geld doch nicht alles ist? Ja, es hätte jede Menge plausible Gründe gegeben, um einen zwar stinkreichen, aber verdammt notgeilen und oberflächlichen alten Sack wie Hugh Hefner zu verlassen.  Doch Holly hat da – dem Bunny-IQ standesgemäß – ihre ganz eigene Erklärung: Sein Sperma hat’s nicht gebracht…

Es ist faszinierend: Nach Jahren in der Playboy-Mansion in Los Angelos hat die Platin-Blondine Holly tatsächlich feststellen müssen, dass es gemeinsam mit einem 82-Jährigen wohl schwierig werden könnte mit dem Nachwuchs. Kann man da nicht früher drauf kommen? Nein. Schließlich befinden wir uns in Hollywood! Und dort ist es eben normal, wenn ein Scheintoter wie Hefner nochmal Opa – uhm Pardon, Papa – werden soll. Nur Mutter Natur wollte beim Hollywood-Drehbuch á la Playboy-Bunny nicht mitspielen. Gott sei Dank. Ja, selbst die Versuche künstlichter Befruchtung wollten nicht zum goldenen Schuss führen und der gealterte Casanova scheint sichtlich getroffen. Plötzlich faselt er ganz ungewohnt von der großen Liebe: „Aber sie ist die Liebe meines Lebens, und ich wollte den Rest meiner Tage mit ihr verbringen“, hat er den amerikanischen Medien gesagt.

An der Qualität seines Spermas kann die überraschende Entdeckung der Nicht-Penis-gesteuerten-Gefühle nun auch nichts mehr ändern. Holly hat ihn verlassen und Gerüchten zufolge sogar schon einen neuen Freak im Visier – den TV-Magier Criss Angel. Da guckt der faltige Oberrammler wohl ziemlich dumm aus der Wäsche. Vielleicht hätte er mal mit Boris Becker in der Besenkammer verschwinden sollen – dabei lässt sich ja bekannterweise das ein oder andere ergiebige Ejakulat abstauben.

Holly ist übrigens nicht das einzige Hefner-Häschen, das das Weite sucht. Auch Kendra Wilkinson hatte offensichtlich keine Lust mehr darauf, sich mit den Folgen von Hefners Viagra-Überdosis herumzuschlagen und verließ den 82-Jährigen. Da ist den Damen wohl die Geduld ausgegangen, noch länger darauf zu warten, endlich das Erbe des Playboy-Chefs anzutreten – denn der scheint im wahrsten Sinne des Wortes nicht tot zu kriegen, denn wie sagt man so schön: Unkraut vergeht nicht.

Kategorien: Celebrity
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1 Antwort bis hierher ↓

  • thearcadier // Oktober 10, 2008 um 4:43 | Antworten

    Heute titelte die BILD, dass er sich schon wieder zwei neue angelacht hat: vorbestrafte Zwillinge, Glückwunsch! Was man(n), bezogen auf Hefner versteht sich, eben nicht alles hinnimmt, wenn die Pfeife mal wieder ausgeklopft werden muss…
    Aber mal ehrlich: man muss schon reichlich bescheuert sein, um mit diesem Opa Kinder zeugen zu wollen, naja, gelacht hab ich aber doch!

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