Chrissi’s World

Polizei – Freund und Helfer? Fragt sich nur von wem!

Februar 22, 2009 · 16 Kommentare

mutgegenrechtegewalt02__web__jpgpropertyposterWährend die meisten Politiker gemütlich in ihren Amtsstuben sitzen und hin und wieder verlauten lassen, dass man gegen rechtsradikale Gewalt ja irgendwie mal irgendwas tun sollte, gehen engagierte Bürger auf die Straße, protestieren gegen das braune Pack und halten dafür brav ihre Knochen hin. Neustes Beispiel: Der Neonazi-Aufmarsch in Dresden vor rund einer Woche. Ergebnis: Mehrere sächsische Jusos wurden von Rechten angegriffen und aus einem Zug geworfen, Gewerkschaftsmitglieder aus Nordhessen wurden an einer Autobahnraststätte überfallen, einer landete mit Schädelbruch im Krankenhaus. Und was haben die Männer in Grün, unsere Freunde und Helfer, gemacht? Sie schauten fleißig weg, stellten sich auf die falsche Seite, prügelten mit Schlagstöcken auf Gegendemonstranten ein und ließen die rechten Schläger einfach laufen. Indessen erreichen uns die vorläufigen Zahlen des Bundesinnenministeriums. Die Botschaft: Die Zahl von Straftaten mit neofaschistischem Hintergrund hat 2008 einen Höchsstand erreicht. Ganz ehrlich: Da frage ich mich doch „Sag mal, geht’s noch? Was zum Teufel läuft da falsch mit unserer Polizei?“…

Laut der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) offensichtlich gar nichts – denn die bedankte sich brav bei den über 4000 Polizeibeamten, „die für die Sicherheit in der Stadt und den abgeordneten Ablauf Sorge trugen“. Das ist dann wohl das beste Zeichen dafür, dass Frau Orosz entweder keine Ahnung oder einen wirklich sehr fragwürdigen Sinn für Humor hat. Wahrscheinlich hat sie irgendwo gemütlich Kaffee geschlürft, während die werten Beamten Schlagstöcke und Pfefferspray auspackten – und zwar nicht gegen Nazis sondern gegen antifaschistische Gruppen. Selbst Anwohner, die gegen den Zug der Rechten demonstrieren wollten, waren angsterfüllt. Grund: „Mitunter waren lediglich fünf Beamte für mehrere hundert Meter des kilometerlangen Aufmarsches abgestellt. Zahlreiche Teilnehmer waren vermummt, und es kam mehrfach zu Übergriffen auf Journalisten, ohne dass die Beamten eingriffen“, heißt es in der Jungen Welt.  „Zivilcourage wäre in diesem Fall Selbstmord gewesen“, sagte eine Dresdnerin, die mit ihrer Familie gegen den Aufzug protestieren wollte.

Tja, die Beamten in Dresden hatten da eben ihre ganz eigene Sicht der Dinge. Wer wird sich denn schon vor den gemeingefährlichen Nazis fürchten? Die sind doch alle ganz harmlos! Da verwendet man seine Energie doch lieber darauf, die bösen Antifaschisten in Schach zu halten. Und wie heißt es so schön: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Früh aufgestanden waren auch die Beamten. Bereits in Berlin verweigerten sie einem Dutzend Antifaschisten, die nach Dresden reisen und sich an der Gegendemo beteiligen wollten, den Einstieg in den Regionalexpress. Auch in Elsterwerda seien über 100 Antifaschisten an der Weiterreise gehindert worden.

Als das Wochenende scheinbar überstanden war und die Polizei alles daran gesetzt hatte, die 6000 Nazis bei ihrem Zug durch Dresden zu schützen, war die Sache für die Polizisten damit wohl auch gelaufen. Jedoch nicht für die Rechten. Die attackierten in einem Regionalexpress eine Gruppe von Jusos. Dabei seien mindestens zwei Personen verletzt worden. Außerdem wurden an der Autobahnraststätte Teufelstal  mehrere Gewerkschaftsmitglieder attackiert und fünf von ihnen verletzt.  Die Polizei hatte nach dem Überfall am Samstagabend den Bus der Neonazis zwar durchsucht, ließ die Rechten nach der Aufnahme der Personalien allerdings weiterfahren. Plötzlich ist ihnen aber offensichtlich doch noch eingefallen, dass das irgendwie doch nicht so angebracht war und oha – eine Fahndung wegen Landfriedensbruch und schwerer Körperverletzung wurde eingeleitet. Laufen ließ die Polizei auch eine Gruppe Rechtsextremer, die in Dresden eine Asiatin und ihre Tochter bedrängten. In der taz heißt es von der Betroffenen: „Sie nannten uns ,hässliche Affen’ und sagten, dass wir nicht nach Deutschland gehören.“ Obwohl die Frau Hilfe bei zwei Polizisten vor Ort gesucht habe und die Täter zeigte, habe die Polizei nichts getan. Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte den Vorfall.

Die neusten Zahlen scheinen angesichts dieser Tatsachen wohl wenig überraschend: Die Zahl der neofaschistischen Gewalttaten in Sachsen ist 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegen. 2008 wurden der Beratungsstelle für Betroffene rechtsextremer Gewalt 401 rechte Übergriffe (2007: 308) gemeldet, wobei mindestens 295 Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Es müsse allerdings von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, hieß es in der Pressemitteilung der Opferberatung. Die Beratungsstellen regestrieren keine Propaganda- oder Beleidigungsdelikte, sondern ausschließlich Personen-Angriffe. Na, Frau Orosz – wollen Sie nochmal gratulieren?!

Info-Quellen: Junge Welt, 16.2.-20.2., taz online 22.2.

Foto: BMI Fotogalerie

Kategorien: Gesellschaft
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16 Antworten bis hierher ↓

  • thearcadier // Februar 24, 2009 um 7:31 | Antworten

    Sag mal, hat Dich ne Blog-Tarantel gestochen? Bist ja in nem richtigen Posting-Wahn^^

    Was den Artikel angeht:
    Irgendwie ist das immer nen bisschen schwierig. Entweder werden die einen geschützt oder die anderen. Linksradikale sind dabei nicht viel besser als Rechte, was gerne mal vergessen wird. Vielleicht hauen sie nicht so oft zu, aber allein das Gedankengut ist schlimm genug.

  • chrissi2411 // Februar 24, 2009 um 9:13 | Antworten

    Die Blog-Tarantel nennt sich Semester-Ferien ;)
    Was Links- und Rechtsradikale angeht, muss ich dir etwas widersprechen. Ich finde die weitverbreitete Ansicht, dass beides gleichschlimm ist, ziemlich fehl am Platz. Ich sehe da nämlich keinerlei Gemeinsamkeiten. Ich weiß auch nicht, welches Gedankengut du da genau meinst…vielleicht kannst du mir das ja mal genauer erklären?

  • thearcadier // Februar 25, 2009 um 8:14 | Antworten

    Nun, sowohl Linke als auch Rechte haben ein Problem mit unserem Staat im jetzigen Zustand. Freiheit und Demokratie sind für beide Seiten ein Graus.
    Abgesehen davon ist extrem immer Mist, egal von welcher Seite, ob jetzt Links-extrem oder Rechts-extrem, da beides keinerlei Diskussion zulässt.

  • chrissi2411 // Februar 25, 2009 um 1:55 | Antworten

    Da vergleichst du aber Äpfel mit Birnen und verhandelst das Ganze leider auch auf Allgemeinplätzen. Die Aussage „haben ein Problem mit unserem Staat im jetzigen Zustand“ trifft ja irgendwie auf jeden zu – jeder wettert und meckert. Das finde ich also – gerade wenn es um Rechtsradikale geht – eine gefährliche Verharmlosung. Und wenn du sagst, dass die linke Seite ein Problem mit Demokratie und Freiheit hat, dann muss ich sagen – ohne dich in irgendeiner Weise angreifen zu wollen – hast du dich mit dem Thema noch nicht auseinandergesetzt. Die Antifschisten – die ja als Extreme gelten, die ich kenne, wollen genau das: Demokratie und Freiheit. Aber ja, da hast du Recht: Sicher nicht in dieser konkreten Form, wie sie vorherrscht. Dass diese nicht zur Diskussion bereit wären, kann ich auch nicht bestätigen. Einer meiner besten Freunde ist Antifaschist – wir diskutieren gut, gerne und oft und obwohl ich ein grundauf demokratisch eingestellter Mensch bin (was er ja nach deiner Auffassung nicht sein dürfte), stimmen unsere Meinungen oft überein. Sicherlich gibt es auch unter Linksextremen schwarze Schafe, denen die Szene es zu verdanken hat, dass auch die Medien gerne alle zu „einem Pack“ stilisieren. Ich denke, man sollte das alles kritischer und differenzierter betrachten. Denn ich gebe zu – auch ich habe vor ein paar Jahren mal so einen Satz wie „Radikal ist doch alles scheiße“ rausgehauen, aber inzwischen weiß ich auch, dass ich mich damals in eine Diskussion reingehangen habe, von der ich keine Ahnung hatte und das ist immer schlecht.
    Schau dir doch mal diesen Link an:
    http://inex.blogsport.de/offener-brief-gegen-jeden-extremismusbegriff/

  • thearcadier // Februar 25, 2009 um 2:14 | Antworten

    Hab gerad zufällig mal wieder reingeschaut. Erstmal Danke für den interessanten Link. Ja, ich gebe zu, dass meine Eigen-Recherchen in dem Bereich noch sehr in den Kinderschuhen stekcken. Dass dieses „Alles-in-einen-Topf-hauen“ oder diese permanenten Grabenkämpfe allerdings auch ziemlich lächerlich sind, habe ich in diesem Artikel aufgegriffen.

    http://roterhai.wordpress.com/2009/02/23/miersch-gut-gemacht/

    Ich denke aber weiterhin (und das wird wohl noch eine Weile so bleiben), das „radikal“ Mist ist, weil man dabei einfach die Fähigkeit verliert, um das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen. Wieso kann man nicht einfach eine Meinung haben, die man auch fundiert begründen kann und fertig? Dass es überall schwarze Schafe gibt, das ist klar und bedarf keiner weiteren Erläuterung.

  • thearcadier // Februar 25, 2009 um 2:26 | Antworten

    Achso, was die Meinung angeht:

    Ich zB. bin ein Klimaskeptiker. Warum? Es wird in den Medien immer und überall nur vom bösen CO2 gesprochen. Wenn ich aber mal einen flüchtigen Blick auf die ganzen Biologie-Bücher werfe, die sich nur mit Ökologie, also Stoffkreisläufen, Nahrungsketten usw, beschäftigen, muss ich mich unweigerlich am Kopf kratzen. Da gibt es zig Faktoren, die eine Rolle spielen. Was zB dabei rauskommt, wenn man nur einen Faktor betrachtet und alles andere ausblendet, kann man in Australien sehen. Dort wurde die Aga-Kröte ausgesetzt, um meines Wissens nach irgendwelche Heuschrecken zu verspeisen. Nun flogen die aber weg, also haben sich die Kröten an der heimischen tierwelt satt gefressen und vermehren sich wie doof.

    Das ist jetzt vielleicht ein wenig off-topic (gut, sehr off), aber was ich sagen will, ist, dass es nie Schaden kann, sich großräumig mit etwas zu beschäftigen. Richtig, gefährlich wird es meiner Meinung nach, wenn man ein Ziel „radikal“ verfolgt, ohne nach rechts und links zu schauen (oh, ein Wortspiel^^).

  • chrissi2411 // Februar 25, 2009 um 2:33 | Antworten

    Die meisten haben ja eine fundierte Meinung und die Vielzahl kann diese auch sehr gut begründen. Dazu muss man aber auch sagen, dass es soetwas wie „eine Linke“ gar nicht gibt – genauso wenig wie es „eine Mitte“ gibt. Eigentlich macht es also gar keinen Sinn über DIE Linksradiklen als „die Bösen“ zu diskutieren, weil sie nicht existieren – weil sie alle unterschiedlich denken und handeln. Es ist also auch ein Irrglaube, dass alle Linken den Kommunismus wollen – das ist schließlich auch eine Form der Diktatur und ich persönlich habe noch keinen Antifaschisten getroffen, der mir gesagt hätte, er wolle dieses System zurück. Aber genau diese Karte spielt auch Miersch: „Aber war nicht einst der Kampf gegen Unterdrücker und Menschenschinder links? “ – Und dieses Ass zieht er unberechtigterweise, wie ich finde. Das ist eine alte Leier, die niemand mehr glaubt, der sich einmal mit dem Thema beschäftigt hat. Es will mir ja sicher auch niemand weißmachen, dass „Die Linke“- eine demokratische Partei – den Kommunismus wieder einführen will. Und wer aus diesem Grund „die Linke“ wählt, sollte sich lieber schnell nach einer anderen Partei umschauen, denn derjenige hat den falschen Ansprechpartner (Ich kann Willi Weise empfehlen *lol*). Genau deswegen hakt der Vergleich zwischen links und kommunistisch meiner Meinung nach. Und wie genau definierst du denn radikal? Letztendlich bedeutet das ja nur „sehr links“, wobei viele das ja mit Gewalt gleichsetzen, was ich ebenso für einen Irrglaube halte.

  • chrissi2411 // Februar 25, 2009 um 2:51 | Antworten

    Zum off-topic: Ja, dann bist du wohl ein Klimaradikaler ;) Halte ich dich deswegen für gewaltätig und gehe davon aus, dass du in den australischen Busch ziehst und gebärfreudigen Aga-Kröten abschlachtest? Sicher nicht! Du hast eben nur eine – gegenüber anderen- extremere und kritischere Haltung und das ist auch gut so, solange die Meinung fundiert gerechtfertigt werden kann. Genauso sehe ich das bei den Linksradikalen. Und in einem sind wir vollkommen d’accore: Sich mit etwas kritisch zu befassen und es zu hinterfragen, ist IMMER gut. Und ich glaube schon, dass Linksradikale nach links und rechts schauen – denn hätten sie nicht nach rechts geschaut, gäbe es wohl nicht so viel Aufruhr. Und ganz ehrlich: Mir wird auch immer kotzübel, wenn ich nach rechts schaue (um mal dein Wortspiel fortzusetzen ;) ).

  • thearcadier // Februar 25, 2009 um 3:07 | Antworten

    Uff! Also vielleicht habe ich einfach ein Problem mit dem Wort radikal an sich. Für mich bedeutet das soviel wie total, 100% dafür…Das gleiche ist mit dem Wort extrem. Beispiel: Wenn ein Auto 200 fährt, ist es schnell, wenn es 400 fährt, ist es EXTREM schnell. So handhabe ich das für mich auch dabei. Ich denke nicht, dass meine Ansichten irgendwie extrem sind, ich steh nur am anderen Ufer. „Kritisch“ trifft es da schon viel besser meiner Meinung nach.

    Was Miersch angeht: Natürlich polarisiert der Text, wenn man sich aber seine Überzeugungen ansieht, könnte man diese ohne weiteres auch einem SPDler zuschreiben. Was ich damit sagen will, ist, dass sich durchaus das Gedankengut in diesem ganzen Richtungsstreit auch mal überschneiden kann. Und er ist der erste, bei dem ich das so klar gelesen habe.

  • thearcadier // Februar 25, 2009 um 3:09 | Antworten

    Ich hab gerad nen Knoten im Kopf, ich muss da erstmal drüber nachdenken…

  • chrissi2411 // Februar 25, 2009 um 8:41 | Antworten

    Klar gibt es immer Schnittmengen. Und in der „Mitte“ , der „Linken“ und der „Rechten“ versammeln sich eben diejenigen, mit den meisten gemeinsamen Schnittstellen, was ihre Einstellung, ihr Denken und Handeln angeht. Aber genau das sagt ja im gleichen Moment auch aus, dass keiner ist wie der andere. Nur weil jemand „linksradikal“ ist, heißt das also nicht, dass er gewaltätig ist oder den Kommunismus anstrebt – auch wenn es den ein oder anderen Idioten natürlich auch unter den Linksradikalen gibt. Allerdings findet in dieser Richtung so viel Verallgemeinerung statt, das ich es inzwischen unerträglich finde und das Ganze mit Rechtsradikalismus gleichzusetzen, finde ich ohnehin vollkommen falsch. Aber ja – das Thema kann schon den ein oder anderen Knoten im Kopf verursachen…ich hoffe, du bist inzwischen entknotet ;)

  • Alexander Wuttke // Februar 27, 2009 um 1:27 | Antworten

    Wollte nur mal kurz ein großes Lob an die Blogautorin hinterlassen. Interessante Artikel!

    Noch ganz kurz:
    @thearcardierDer Einfluss des CO2 auf das Weltklima ist doch belegt. Sicherlich nicht der einzige, aber einer der wenigen (neben Methan z.B.) dessen Menge wir als Menschen beeinflussen können. Gegen Sonnenflecken wird auch die größte Mehrheit im Bundestag wenig ausrichten.

    Zu Links-Rechts:
    Was ist schlimmer? Linke oder Rechte Gewalt? Natürlich unsinnige Diskussion. Beides ist zu verurteilen.
    Wenn ich mir aber die dahinterliegenden Weltanschauungen ansehe, ist ein kruder Anarchismus aber doch noch eher zu ertragen als Nazi-Nostalgie und Judenhass.

  • thearcadier // Februar 27, 2009 um 12:38 | Antworten

    @ Alexander:

    „Sicherlich nicht der einzige, aber einer der wenigen (neben Methan z.B.) dessen Menge wir als Menschen beeinflussen können.“

    Ohne jetzt zuweit vom Thema des eigentlichen Artikels abzudriften: mich nervt einfach diese Universalschuld, die wir Menschen dem CO2 geben. Egal ob Waldsterben oder schmelzende Polkappen. Dabei sollten wir weniger Zeit mit der Konstriktion von Horroszenarien verbringen und lieber zusehen, dass wir wirklich effektive Lösungen finden (und nein, damit mein ich nicht Biosprit). Falls es Dich interessiert: der rote hai, einfach mal suchfunktion benutzen…

    „Was ist schlimmer? Linke oder Rechte Gewalt? Natürlich unsinnige Diskussion. Beides ist zu verurteilen.“

    Korrekt.

  • chrissi2411 // März 3, 2009 um 6:50 | Antworten

    Oh welch Glanz in meiner bescheidenen Hütte – der Dortmunder Juso-Vorsitzende hat sich in Chrissis Welt verirrt…bedanke mich für den netten Kommentar :)

  • Stein // Mai 3, 2009 um 12:29 | Antworten

    Naja… wenigstens ist das wofür die Rechten stehen nicht so utopisch wie das wofür die Linken stehen.

    MdG,
    Stein

  • chrissi2411 // Mai 3, 2009 um 12:32 | Antworten

    @ Stein: Ach ja? Dann findest du Antisemitismus naheliegend und rechte Ideale erstrebenswert? Ich hoffe, ich verstehe deine Aussage gerade vollkommen falsch, denn so wie mir das Ganze jetzt scheint, kann ich mich von deinem Statement nur so weit distanzieren wie möglich!

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